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Das „piccolo Orchestra“ die Swinging Rossinis sind nicht nur das Salz in der Minestrone, sondern viel mehr der Parmigiano obendrauf, also das Sahnehäubchen.
Mit ihrem unverwechselbaren musikalischen Kolorit - vom klassischen Italo-Sound bis hin zum untermalenden Gefühlsklangteppich - sorgen sie stets für das besondere Flair.
Jeder einzelne Musiker ist seit Jahren fester Bestandteil der Berliner Musikszene. Die „musikalischen Brüder“ begleiten Claudio Maniscalco schon seit Jahren in vielen Produktionen. Die Swinging Rossinis spielen jedes Canzone mit einer Extraportion Amore und leben jeden Moment dieser Komödie mit.
Piano Forte/ Fisarmonica, Gian Christo Rossini, Christoph Wagner
Der Maestro ist nicht nur musikalische Leiter, sondern schrieb die
La- Famiglia-Arrangements. Auf dem Flügel wird er zum Wagner der leichten Muse.
Contrabasso, Gian Giorgio Rossini, Jörg Dumkow
In seinen Händen wird das Instrument zu einer schönen Frau, sanft gefühlvoll und doch von betörendem Temperament.
Percussione, Gian Paolo Rossini, Paolo Eleodori
Er hat den Rhythmus im Blut und niemand spielt einen Walzer so virtuos, man schwebt in den Swing-Himmel.
Saxofono/ Clarinetto, Gian Luca Rossini, Harald Bendzko
Unser „Piccolino“ ist mit seiner Klarinette anrührend und wird durch sein Saxophon ein ganz „Großer“.
Chitarra/ Mandolino, Gian Danilo Rossini, Rainer Daniel
Dieser sanfte Kerl weckt beim Zuschauer mit seiner Gitarre und
seiner Mandoline ungeahnte Gefühle. |
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